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Hallo, mein Name ist Jessica Jacobasch, ich bin 24 Jahre jung und der Kreativkopf hinter dem Logo JABOYANT. Ich bin Watercolor Artist & Coach und ausgebildete Modedesignerin. 

Ursprünglich komme ich aus dem kleinen idyllischen Dörfchen Martinskirchen im Elbe-Elster Kreis und vor 6 Jahren bin ich mit meinem Mann nach Leipzig gezogen. Nachdem ich meine Ausbildung als Assistentin für Innenarchitektur erfolgreich absolviert habe, ging ich meinem Traum nach und fing ein 3-jährige Ausbildung zur Modedesignerin an der Designschule in Leipzig an. Darauf arbeitete ich ab Sommer 2018 für 1,5 Jahre als Modedesignerin in einem bekannten Modeunternehmen in Leipzig. Seit dem 01.01.2020 bin ich jetzt meinem Herzen gefolgt und habe mich hauptberuflich selbstständig gemacht.

Ich war schon immer in allen Facetten kreativ. Das Talent, zeichnen zu können, habe ich definitiv von meinem Papa. Das Ziel mich selbstständig zu machen hatte ich tatsächlich schon während meiner Schulzeit. Es gab einfach unzählige Gründe dafür und während meiner Zeit als Festangestellte wurden diese nur noch bestätigt. Ich war schon immer eine sehr ehrgeizige Person, die sich immer wieder aufs Neue Ziele setzt.  


Woher kommt der Name JABOYANT?

Meinen Künstlernamen habe ich mir kreiert als ich auf die Modeschule ging. Ich wollte etwas, was keiner hat und etwas, was eine schöne Bedeutung hergibt. Es dauerte Ewigkeiten den perfekten Namen zu finden. Schlussendlich fing ich an, Fremdwörter für Eigenschaften, die meine Arbeit beschrieben, zu suchen. EXTRAVAGNT – mehr als passend für die Sachen die ich an der Modeschule designte. Dafür fand ich das Fremdwort FLAMBOYANT. Das gefiel mir gut, sehr gut sogar. Aber es war natürlich noch nicht perfekt. So setzte ich meinen Anfangsbuchstaben J (Jessica) an das Wort und fing an Buchstaben wegzulassen oder zu vertauschen. TADAAA! Fertig war mein Künstlername unter den ich heute bekannt bin. Die Marke JABOYANT war geboren.


Was mache ich eigentlich beruflich?

Ich gebe seit Ende 2019 Workshops zum Thema Watercolor und Papierblumen. ich kooperiere mit Unternehmen wie dem Panometer Leipzig oder FLAMINGOCAT und gebe auch hier Workshops. Außerdem nehme ich jegliche Aufträge entgegen und führe einen kleinen eigenen Onlineshop. 


Wie kam ich zur Aquarellmalerei?

Anfangs zeichnete ich nur mit Buntstiften oder mit Acrylfarbe. Von meinen Eltern bekam ich dann, als ich ca. 15 Jahre alt war, einen Aquarellkasten geschenkt. Jedoch war mein erster Versuch eher betrüblich und ich blieb erst einmal bei meinen Acryl- und Buntstift-Kunstwerken. Als ich dann in Leipzig wohnte wagte ich dennoch einen neuen Versuch und zeichnete eine schlichte Blüte. Die gefiel mir so sehr, dass ich mir vorstellte eine komplette Blütenkollektion mit meinen Aquarellen zu kreieren. So entdeckte ich meine Leidenschaft speziell für Wasserfarben, vor allem im Zusammenhang mit Blumen.